Ex-Zeugen Jehovas werden durch den Corona-Virus retraumatisiert

Kennst du schon den "Goodbye, Jehova!"-Podcast?

Ich habe es selber kurz nach Fukushima erlebt: Panik-Attacken, Nervenzusammenbruch. Ich dachte damals, ok, die Zeugen Jehovas hatten Recht, Armageddon ist da. Darüber schreibe ich auch in meinem Buch Goodbye, Jehova! Wie ich die bekannteste Sekte der Welt verließ.

In den letzten zehn Jahren habe ich es geschafft, viele meiner damaligen Traumata zu überwinden, so dass Ereignisse wie jetzt rund um den Corona-Virus mich nicht mehr beschäftigen als die Durchschnittsbevölkerung.

Aber für Ex-Zeugen Jehovas, die noch nicht an diesem Punkt ihrer Reise sind, kann die jetzige Zeit eine große psychische Herausforderung sein.

Wie diesem Reddit-Nutzer geht es vielen (und so ging es mir vor zehn Jahren auch):

Quelle: Reddit

In solchen Augenblicken helfen akut keine Fakten – auch, wenn man natürlich ganz klar rationalisieren kann, weshalb der Corona-Virus nicht Armageddon einläuten wird.

Diesem Thema werde ich mich im Laufe des Podcasts auch noch einmal widmen.


Dieser Podcast ist eine Ergänzung zum Bestseller Goodbye, Jehova! Wie ich die bekannteste Sekte der Welt verließ. Jetzt reinlesen!


 


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